Von Battlefield zu Armored Warfare

Anzeige (08. Februar 2018)

Du liebst Actiongames und Kriegsshooter? Warum du dann den Schritt von FPS zu Panzer-MMOs wagen solltest.

Panzer-Missionen gehören zum festen Bestandteil der Battlefield-Serie. Für Fans sind sie nicht mehr wegzudenken – selbst in Teilen ohne Kriegssetting, wie dem im kalifornischen Polizeimilieu angesiedelten „Hardline“, ließen es sich die Entwickler nicht nehmen, gegen Ende der Story eine Panzerschlacht in der Wüste zu inszenieren.

Mit den Kettenfahrzeugen Gebäude dem Erdboden gleichmachen oder Helikopter aus der Luft abzuschießen bietet eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Ego-Shooter-Segmenten. Panzer heben die Action auf ein völlig neues Level: Man ist zwar schon zu Fuß die perfekte Killermaschine, doch im Panzer wird man zum die Map dominierenden Inferno auf Rädern.

Seitdem sie 1915 in der Schlacht an der Somme von der britischen Armee zum ersten Mal eingesetzt wurden, üben Panzer eine besondere Faszination auf Historiker, Filmemacher und Games-Entwickler aus. Wer von den Kriegsboliden nicht genug bekommt und sich nach mehr Panzerschlachten sehnt, kann inzwischen aus einer ganzen Reihe eigenständiger Simulationen wählen. Der neueste Beitrag zum Genre der Tank-MMOs: Armored Warfare, das ab dem 20. Februar als Free-to-Play-Version für die PlayStation 4 erhältlich ist.

Für Neugierige, die sich vorher mit den verschiedenen Modi und Fahrzeugklassen vertraut machen möchten, stehen ab sofort fünf verschiedene Founderpacks zum Download bereit. Sie enthalten neben dem Early Access-Zugang je nach Umfang auch diverse sofort spielbare Kampfpanzer, Kreditpunkte zum Upgraden der Fahrzeuge sowie ausgedehnte “Premiumzeit”-Phasen, die den Fortschritt im Spiel erleichtern.

Panzer-MMOs als Alternative zu First-Person-Shootern

Die bisher nur für Windows veröffentlichte Panzer-Sim aus dem Hause my.com ist ein Paradebeispiel dafür, warum sich Panzer-Games wachsender Beliebtheit erfreuen und eine realistische, strategische und historisch akkuratere Alternative zu FPS-Games bieten. Zwar geht es bei den Gefechten im Vergleich zu Run and Guns gemächlicher zu und es bedarf weniger blitzschneller Twitch-Reaktionen, um am Leben zu bleiben – doch die rund 15 Minuten langen Multiplayer-Duelle stehen FPS-Deathmatches in Punkto Intensität in nichts nach.

Gemeinsam haben FPS und Tank-MMOs dabei ihr Klassen- bzw. Loadout-System. Spieler müssen zwischen schwerer gepanzerten, dafür aber langsameren oder weniger geschützten, flinkeren Fahrzeugen wählen. Hinzu kommen bei Armored Warfare komplexe Progression-Systeme, die statt menschlicher Avatare die mehr als 130 spielbaren Panzer-Varianten graduell upgraden.

Zudem legen die Entwickler von Armored Warfare den gleichen Wert auf historische Genauigkeit und Realismus wie die jüngsten Triple-A-Shooter mit Weltkriegs-Setting. Die Handlung von Armored Warfare spielt zwar in einer nicht allzu fernen Zukunft, in der Konzerne, kriminelle Banden und Söldner um die Vorherrschaft der Welt kämpfen.

Doch für Hobby-Militärhistoriker und Geschichts-Nerds bietet das MMO eine schier unerschöpfliche Auswahl an realistischen Panzermodellen und Klassen, bei denen akribisch darauf geachtet wurde, dass sämtliche Details stimmen – vom Farbton der Tarnlackierung bis hin zum Sound, den die Artillerie-Geschosse beim Einschlag machen.

Zerstörung nach Plan

Während sich in Titeln wie Battlefield oder Call of Duty regelmäßig besonders reaktionsschnelle Spieler zu „Heroes“ aufschwingen und im Alleingang die halbe Map ausradieren, hängt der Erfolg bei Armored Warfare viel stärker von der gegenseitigen Unterstützung durch die Teamkameraden ab. Ob man im Schatten einer Hauseinfahrt auf vorbeikommende Panzer wartet oder mit dem Kopf (oder besser gesagt dem Geschützturm) durch die Wand die direkte Konfrontation sucht, hängt jedoch auch von persönlichen Vorlieben ab.

Neben dem Fokus auf Strategie bietet Armored Warfare aber auch die perfekte Möglichkeit, nach einem stressigen Tag schnell in PvP- oder PvE-Matches zu springen und sich durch die Bedienung von Panzern, Drohnen und Bombern wahren Zerstörungsorgien hinzugeben. Wer also nach den kurzen Episoden in Battlefield mehr Lust auf strategische Panzer-Action hat, ist bei Armored Warfare genau an der richtigen Adresse.

Die Early Access-Phase der PS4-Version von Armored Warfare läuft noch bis zum 19. Februar 2018. Startet schon jetzt durch und holt euch eines der fünf Gründerpakete!

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Du liebst Actiongames und Kriegsshooter? Warum du dann den Schritt von FPS zu Panzer-MMOs wagen solltest.

Panzer-Missionen gehören zum festen Bestandteil der Battlefield-Serie. Für Fans sind sie nicht mehr wegzudenken – selbst in Teilen ohne Kriegssetting, wie dem im kalifornischen Polizeimilieu angesiedelten „Hardline“, ließen es sich die Entwickler nicht nehmen, gegen Ende der Story eine Panzerschlacht in der Wüste zu inszenieren. Mit den Kettenfahrzeugen Gebäude dem Erdboden gleichmachen oder Helikopter aus der Luft abzuschießen bietet eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Ego-Shooter-Segmenten. Panzer heben die Action auf ein völlig neues Level: Man ist zwar schon zu Fuß die perfekte Killermaschine, doch im Panzer wird man zum die Map dominierenden Inferno auf Rädern.

Seitdem sie 1915 in der Schlacht an der Somme von der britischen Armee zum ersten Mal eingesetzt wurden, üben Panzer eine besondere Faszination auf Historiker, Filmemacher und Games-Entwickler aus. Wer von den Kriegsboliden nicht genug bekommt und sich nach mehr Panzerschlachten sehnt, kann inzwischen aus einer ganzen Reihe eigenständiger Simulationen wählen. Der neueste Beitrag zum Genre der Tank-MMOs: Armored Warfare, das ab dem 20. Februar als Free-to-Play-Version für die PlayStation 4 erhältlich ist.

Holt euch jetzt euer Gründerpaket!

Für Neugierige, die sich vorher mit den verschiedenen Modi und Fahrzeugklassen vertraut machen möchten, stehen ab sofort fünf verschiedene Founderpacks zum Download bereit. Sie enthalten neben dem Early Access-Zugang je nach Umfang auch diverse sofort spielbare Kampfpanzer, Kreditpunkte zum Upgraden der Fahrzeuge sowie ausgedehnte “Premiumzeit”-Phasen, die den Fortschritt im Spiel erleichtern.

Panzer-MMOs als Alternative zu First-Person-Shootern

Die bisher nur für Windows veröffentlichte Panzer-Sim aus dem Hause my.com ist ein Paradebeispiel dafür, warum sich Panzer-Games wachsender Beliebtheit erfreuen und eine realistische, strategische und historisch akkuratere Alternative zu FPS-Games bieten. Zwar geht es bei den Gefechten im Vergleich zu Run and Guns gemächlicher zu und es bedarf weniger blitzschneller Twitch-Reaktionen, um am Leben zu bleiben – doch die rund 15 Minuten langen Multiplayer-Duelle stehen FPS-Deathmatches in Punkto Intensität in nichts nach.

Gemeinsam haben FPS und Tank-MMOs dabei ihr Klassen- bzw. Loadout-System. Spieler müssen zwischen schwerer gepanzerten, dafür aber langsameren oder weniger geschützten, flinkeren Fahrzeugen wählen. Hinzu kommen bei Armored Warfare komplexe Progression-Systeme, die statt menschlicher Avatare die mehr als 130 spielbaren Panzer-Varianten graduell upgraden.

Zudem legen die Entwickler von Armored Warfare den gleichen Wert auf historische Genauigkeit und Realismus wie die jüngsten Triple-A-Shooter mit Weltkriegs-Setting. Die Handlung von Armored Warfare spielt zwar in einer nicht allzu fernen Zukunft, in der Konzerne, kriminelle Banden und Söldner um die Vorherrschaft der Welt kämpfen. Doch für Hobby-Militärhistoriker und Geschichts-Nerds bietet das MMO eine schier unerschöpfliche Auswahl an realistischen Panzermodellen und Klassen, bei denen akribisch darauf geachtet wurde, dass sämtliche Details stimmen – vom Farbton der Tarnlackierung bis hin zum Sound, den die Artillerie-Geschosse beim Einschlag machen.

Zerstörung nach Plan

Während sich in Titeln wie Battlefield oder Call of Duty regelmäßig besonders reaktionsschnelle Spieler zu „Heroes“ aufschwingen und im Alleingang die halbe Map ausradieren, hängt der Erfolg bei Armored Warfare viel stärker von der gegenseitigen Unterstützung durch die Teamkameraden ab. Ob man im Schatten einer Hauseinfahrt auf vorbeikommende Panzer wartet oder mit dem Kopf (oder besser gesagt dem Geschützturm) durch die Wand die direkte Konfrontation sucht, hängt jedoch auch von persönlichen Vorlieben ab.

Neben dem Fokus auf Strategie bietet Armored Warfare aber auch die perfekte Möglichkeit, nach einem stressigen Tag schnell in PvP- oder PvE-Matches zu springen und sich durch die Bedienung von Panzern, Drohnen und Bombern wahren Zerstörungsorgien hinzugeben. Wer also nach den kurzen Episoden in Battlefield mehr Lust auf strategische Panzer-Action hat, ist bei Armored Warfare genau an der richtigen Adresse.

Die Early Access-Phase der PS4-Version von Armored Warfare läuft noch bis zum 19. Februar 2018. Startet schon jetzt durch und holt euch eines der fünf Gründerpakete!

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit My.com erstellt. 

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